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12/19/2019

Österreichische Gesundheitskasse: Was sich für Patienten verbessert

Am 17. November gab es eine Versammlung von der neuen Österreichischen Gesundheitskasse. Dabei wurden noch einige Punkte beschlossen, die für Patienten gut sind.

von Inklusive Lehrredaktion

Link zum Original-KURIER-Artikel

Ab 1. Jänner 2020 gibt es die
Österreichische Gesundheitskasse.
Das ist eine Änderung, die von der Regierung
aus ÖVP und FPÖ beschlossen wurde.
Davor gab es 9 verschiedene Gebiets-Krankenkassen.
Die Österreichische Gesundheitskasse
wird mit ÖGK abgekürzt.
Am 17. Dezember gab es eine
Versammlung von der ÖGK.
Dabei wurden noch einige
Bestimmungen geändert.
Somit gibt es laut ÖGK für niemanden
eine Verschlechterung.
Folgende Änderungen wurden am
17. Dezember beschlossen:

Patienten, die über die ÖGK versichert sind, müssen in
Zukunft für Kranken-Transporte nichts mehr zahlen.

Bei einem Kranken-Transport werden Patienten
von Rettungs-Organisationen in ein Krankenhaus
oder zu einem Arzt gebracht.

Bisher haben kranke Menschen höchstens
52 Wochen Krankengeld bekommen.
Nun können kranke Menschen höchstens
78 Wochen Krankengeld bekommen.

Für Hilfsmittel und Heilbehelfe wie Rollstühle oder Brillen
erhalten Patienten mehr Geld.
Ab 1. Jänner erhalten Patienten 3 580 Euro statt 1 342 Euro
für Hilfsmittel und Heilbehelfe von der ÖGK.

Kinder, die aus gesundheitlichen Gründen besondere
Schuhe brauchen, müssen dafür nichts mehr zahlen.
Erwachsene zahlen für solche Schuhe weniger Geld.

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