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Einfache Sprache
12/14/2018

Depressionen nach der Geburt betreffen auch Väter

Auch Männer können nach der Geburt von ihrem Kind psychische Probleme entwickeln. In Großbritannien will man daher junge Väter mehr unterstützen.

von Inklusive Lehrredaktion

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In Großbritannien will die britische Gesundheitsbehörde
National Health Service“, junge Väter mehr unterstützen.
National Health Service ist englisch und bedeutet
Nationaler Gesundheits-Dienst.
2015 stellten Forscher fest, dass auch Männer
an psychischen Problemen nach
der Geburt von einem Baby leiden können.
Manche Väter leiden während der Schwangerschaft
von ihrer Partnerin oder nach der Geburt
vom gemeinsamen Kind, an psychischen Problemen.
Ihnen soll professionell und unkompliziert geholfen werden.
Väter, die sich überfordert fühlen,
sollen so entlastet werden.
Die Mütter sollen dadurch auch entlastet werden.
Sie sollen sich nicht extra um ihren Partner sorgen müssen.

Ein kleiner Teil aller Mütter leidet
nach der Geburt an psychischen Erkrankungen
wie depressiven Verstimmungen.
Typisch für eine depressive Verstimmung ist
Niedergeschlagenheit, Lustlosigkeit und
schnelle Erschöpfung.
Diese Verstimmungen werden als
postpartale Stimmungskrisen bezeichnet.
Postpartal bedeutet, nach der Geburt.

Mütter leiden dabei oft unter
Angstzuständen und Schlaflosigkeit.
Männer hingegen ziehen sich eher zurück
oder sind aggressiv.
Der Besuch bei einem Psychologen kann
gegen die postpartale Depression helfen.
Außerdem kann es helfen, sich mit Menschen
auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind.

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