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06/04/2021

„Eden“ für Design-Verliebte

Was kommt dabei heraus, wenn berühmte Architekten gemeinsam eine Hotelanlage entwerfen? Am Gardasee kann man’s erleben: Im exklusiven „Eden Reserve“ haben sich gleich fünf namhafte Baukünstler verewigt – und ein Resort für Design-Verliebte geschaffen.

Rund um den Gardasee locken viele schöne Hotels mit großartigem Angebot. Wer allerdings von einem Urlaubs-Refugium träumt, das auch in Sachen Architektur mit Extras aufwartet, wird am „Eden Reserve“ besondere Freude haben. Denn dieses Resort trägt die Handschrift von gleich fünf international gerühmten Baukünstlern. Für Design-Verliebte gibt es vor Ort viel zu entdecken: Jedes Gebäude auf dem 78 Hektar großen Anwesen ist ein Unikat. Und alle bieten freie Sicht auf den idyllischen Lago di Garda.

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Olivenbäume, Zypressen, weitläufige Wiesen: Schon die Grünanlage des Resorts wirkt wie ein Garten „Eden“. Der Plan dazu stammt aus der Feder des gefragten Landschaftsarchitekten Enzo Enea. Der auch als „Baumsammler“ bekannte schweizer Spezialist hat hier eine edle Erholungsoase geschaffen, die sich harmonisch ins natürliche Umfeld einfügt.

Gläsernes Farbenspiel

Die Fassade des „Club House“ der Villa Eden schimmert quasi mit dem See um die Wette. Mit Glasmosaiken verkleidet, spielt sie mit dem Blau des Wassers und dem Grün der Berge. Entworfen hat den transparenten Blickfang Architekt Matteo Thun, der auch als Möbel- und Glaswaren-Designer hohes Rennomeé genießt.

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Thuns Arbeit können Gäste des „Eden Reserve“ auch hinter der außergewöhnlichen Club House Fassade betrachten – und benützen. Denn der südtiroler Meister hat auch das Interieur dieser hellen, offenen Räume gestaltet. Ebenso, wie die „Landmark Apartments“ des Resorts, die mit viel Holz, Glas und Stein an die traditionelle Architektur der Region erinnern.

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Der britische Star-Architekt David Chipperfield indes hat eine neue Interpretation der klassischen Orangerie ins „Eden“ eingebracht. Besonders die eleganten Pergolen aus Holz ziehen das Auge des Betrachters an. Während ihr Lamellendach Schattenstreifen auf die Terrassen malt, passen sich die schmalen Pfeiler optisch den umliegenden Olivenbäumen an. Raumhohe Fenster und ein auskragendes Obergeschoss geben einen grandiosen Blick über die Landschaft frei. 

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Die beiden, vom Studio David Chipperfield Berlin designten Villen laden zum Träumen ein. Ihre Volumina gliedern sich in ein- oder zweigeschossige Baukörper. Diese sind – der Topographie des Hanges folgend – zueinander versetzt.

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Auch ein österreichischer Architekturdesigner hat das „Eden“ am Gardasee mitgeprägt: Der tiroler Meister Marc Mark steht hinter Planung und Ausstattung weiterer Villen, die dem Resort sein besonderes Flair verleihen. Idyllisch an den Hängen gelegen, punkten sie mit luftig-südländischem Ambiente.

Mediterraner Garten „Eden“

Großflächige Glasfronten, Olivenparkett sowie Böden aus regionalem Travertin-Naturstein bestimmen ihren Look. Außenfassaden aus Sichtbeton, Putz oder Naturstein geben den Häusern stylischen Loft-Charakter und ergeben einen markanten, aber stimmigen Kontrast zur mediterranen Natur.

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Inspiration fürs Interieur der „Eden“ Villen holte sich Marc Mark bei Wassersport und See: „Die beim Segeln freigesetzten Kräfte, die Präzision im Detail der Riva Boote – all das werden die Bewohner wiederfinden. Freischwingende Möbel erhalten durch ihre Leichtigkeit die Lichtführung und Großzügigkeit der Räume“. Die Materialität wirke stabil und gediegen, das Formenspiel des Interieurs dynamisch: „Diese dynamische Solidität ist dabei zeitlos und authentisch“.

„Zu Gast“ beim Pritzker-Preisträger

Der fünfte Maestro in der Runde der „Eden“-Planer war US-Architekt Richard Meier. Der berühmte Träger des Pritzker-Preiseshat der Anlage einen Traum in Weiß beschert: Eine von Le Corbusiers Wohngebäuden inspirierte Villa mit zwei Ebenen, geraden Linien und hellen Räumen. Sanfte Farbakzente und schlichte Designmöbel perfektionieren diesen edlen Rückzugsort. Und alles entspricht Meiers' bekanntem Satz: „Das Wichtigste ist Licht. Licht ist Leben.“

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Meier beschreibt drei Schlüsselfaktoren, die sein „Eden“ Design bestimmten: Die visuelle Beziehung der Villen zum lokalen Kontext. Die Richtung der Sonne. Und die Lage an einem steilen Hang. Seine Entwurfsstrategie: Zwei rechteckige, parallel und quer zum Hang verlaufende Körper wurden senkrecht zu- und übereinander angeordnet. Im oberen Volumen befinden sich das Wohn- und die Schlafzimmer. Dieser Baukörper wurde senkrecht zum Hang platziert. Denn dies maximiert die Aussicht auf den See, nützt Südlage und natürliches Licht.

Privatsphäre mit Top-Ausblick

Das untere basis-artige Volumen hingegen besteht aus einer Garage, die sich zur Zufahrtsstraße hin öffnet. Von einander abgehoben, ergeben die Baukörper eine Zwischenebene, die dem Haupteingang dient. Jede Ebene hat Zugang zu Außenterrassen. Diese sind unterschiedlich ausgerichtet, bieten verschiedene Ausblicke und Privatsphäre.

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Die insgesamt 18 individuell gestalteten Unterkünfte des „Eden Reserve“ versprechen Architektur-Liebhabern jedenfalls Erholung der besonderen Art.Die Zimmer und Suiten, die Landmark Apartments und exklusiven Privatvillen ruhen dezent in Enzo Eneas grandioser Parklandschaft.

Luxus aus Meisterhand

Pools, Wellness-Oase mit Spa und das Fine Dining Restaurant „LaCeleste“ sorgen für ein rundum erholsames Angebot. Und wer architektonische Meisterwerke aus vergangenen Zeiten bewundern will, findet nahe der modernen „Eden“ Anlage viele faszinierend schöne Villen und Paläste.

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Dass die Region rund um den Gardasee Künstlern aller Epochen Inspiration für Meisterwerke lieferte, verwundert nicht. Dass fünf zeitgenössische Top-Architekten aus Europa und den USA dafür gewonnen wurden, hier ein luxuriöses Hideaway zu schaffen, ist allerdings ein Novum.

Relax-Station „Eden“

Das Ergebnis passt zum aktuellen Trend, besondere Reiseerlebnisse zu bieten. Solche, die Kultur, Tradition und Vorzüge ihrer Umgebung auf moderne Art unterstreichen. Eine Philosophie, die etwa auch die neuen Six Senses Resorts auf Ibiza und in Israel oder Arnaud Zanniers neues Resort in Vietnam verfolgen.

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Für den einst mondänen, noblen Urlaubsort Gardone ist das „Eden Reserve“ eine Bereicherung. Ein glitzernder Mosaikstein im Angebot der Region, das den Glamour vergangener Zeiten wieder spürbar macht.

Text: Elisabeth Schneyder Bilder: Eden Reserve, Hotel & Villas

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