Paralympics 2026: Wenn der Traum von Mailand Wirklichkeit wird

Die Behindertensportförderung im Österreichischen Bundesheer beweist: Stärke kennt keine Grenzen.
Ein österreichischer Para-Skiläufer in voller Fahrt auf der Piste, unterstützt durch die Behindertensportförderung des Bundesheeres.

Wenn in Mailand und Cortina d’Ampezzo die olympische Flamme entzündet wird, blickt die Welt auf Athletinnen und Athleten, die für ihren Traum alles geben. Für manche begann dieser Weg nicht auf perfekt präparierten Pisten oder in modernen Arenen, sondern mit der Entscheidung, sich trotz einer Behinderung nicht begrenzen lassen zu wollen. Genau hier setzt die Behindertensportförderung des Österreichischen Bundesheeres an. Das Bundesheer schafft Strukturen, in denen sportliche Höchstleistungen durch professionelle Trainingsbedingungen, medizinische Betreuung und sportwissenschaftliche Unterstützung möglich werden.

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Korporal Johannes Aigner holte bei den Paralympics 2022 fünf Medaillen. 

Beruflich wie sportlich auf der Überholspur

Ein besonderer Fokus liegt auf der Vereinbarkeit von sportlicher Karriere und beruflicher Perspektive. Das Bundesheer bietet behinderten Spitzensportlerinnen und Spitzensportlern stabile Rahmenbedingungen, um Training, Wettkämpfe und Dienst erfolgreich miteinander zu verbinden.  Damit leistet es einen nachhaltigen Beitrag zur sozialen Absicherung und langfristigen Lebensplanung der Athletinnen und Athleten. Die Sportlerinnen und Sportler, die das Bundesheer unterstützt, verkörpern Werte, die im olympischen Gedanken wie im militärischen Selbstverständnis tief verankert sind: Mut, Disziplin, Kameradschaft und unerschütterlicher Wille.

Jeder Trainingskilometer, jeder Sturz, jedes erneute Aufstehen erzählt von innerer Stärke. Von Menschen, die nicht sagen, was nicht geht, sondern zeigen, was möglich ist. Gerade im Hinblick auf die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2026 in Mailand-Cortina wird deutlich, wie wichtig nachhaltige Förderung ist.  Mit seiner Behindertensportförderung zeigt das Österreichische Bundesheer eindrucksvoll, dass Inklusion aktiv gelebt werden kann. Die Förderung des Behindertensports ist ein klares Bekenntnis zu Vielfalt, Respekt und Leistungsbereitschaft und ein Beweis dafür, dass wahre Stärke dort entsteht, wo Menschen unterstützt werden, ihr volles Potenzial zu entfalten.