Paralympische Winterspiele: Vom Schicksalsschlag in die Goldspur
In den Tiroler Alpen, genauer gesagt im AUVA-Rehabilitationszentrum Bad Häring, wird Unmögliches möglich gemacht. Während die Welt auf die Paralympischen Winterspiele MILANO CORTINA 2026 blickt, findet der wichtigste Wettkampf oft weit weg vom Rampenlicht statt: in der ersten Phase der Rehabilitation.
Bad Häring: Die Schmiede der Para-Athleten
Die Schmiede der Para-Athleten Das ParaSportzentrum in Bad Häring, eingebettet in das traditionsreiche Rehabilitationszentrum der AUVA, ist weit mehr als eine Sportstätte. In enger Kooperation mit dem Österreichischen Paralympischen Committee (ÖPC) dient es als Brücke zwischen medizinischer Wiederherstellung und sportlicher Höchstleistung. Hier wird Inklusion nicht diskutiert, sondern gelebt.
„Sport ist die stärkste Medizin für Körper und Seele.“
Zwei Partner, ein Ziel
„In Bad Häring legen wir das Fundament. Aus Patientinnen und Patienten werden hier Athletinnen und Athleten, die lernen, dass ihre Grenzen nicht durch den Unfall, sondern durch ihren Mut definiert werden“, so AUVA-Obmann Mario Watz.
Seit fast drei Jahrzehnten bilden AUVA und ÖPC eine unzertrennliche Seilschaft. Die Partnerschaft zielt darauf ab, Menschen nach schweren Arbeitsunfällen nicht nur zurück in den Alltag, sondern im besten Fall bis an die Weltspitze des Para-Sports zu führen.
Nachhaltige Unterstützung
AUVA-Generaldirektor Alexander Bernart unterstreicht: „Der Weg nach einem Unfall zu den Paralympics beginnt nicht am Startgate, sondern in unseren Rehabilitationseinrichtungen. Sport ist die stärkste Medizin für Körper und Seele.“