Mehr tun für ein soziales Miteinand

Mehr tun für ein soziales Miteinand
Das vergangene Jahr hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig der Zusammenhalt in einer Gesellschaft ist. Dass es sich lohnt, sich mehr für ein gemeinsames Miteinand einzusetzen, weiß Special-Olympics-Betreuer Sebastian Koller.

Mit der Thematik Special Olympics kam Sebastian das erste Mal im Zuge seines Zivildienstes im Wohnheim Dornau, dem Special-Olympics-Zentrum in Burgenland, in Berührung. Nach Beendigung seines Zivildienstes setzte sich Koller weiterhin ehrenamtlich für die Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnheim ein. Einmal vom Spirit des gemeinsamen Miteinand's gepackt, legte er sein Lehramtsstudium nieder, um sich zur Gänze der Sozialpädagogik zu widmen. Sebastian Koller ist ein Miteinand-Meister, wie er im Buche steht, und zeigt auf, wie man sich mehr für die Gesellschaft engagieren kann und wie aus einer freiwilligen sozialen Tätigkeit ein Beruf aus Leidenschaft werden kann.

Mehr tun für ein soziales Miteinand

Sebastian Koller und sein Floorball-Team beim Gewinn der Bronzemedaille bei den Special Olympics Weltwinterspielen 2017 in der Steiermark.

  • Die Special Olympics wurden 1968 von Eunice Kennedy Shriver, einer Schwester von John F. Kennedy und Ex-Schwiegermutter von Arnold Schwarzenegger, ins Leben gerufen. Coca‑Cola ist Gründungspartner dieser größten internationalen Sportbewegung für Menschen mit mentaler Beeinträchtigung.
     
  • Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung und Mehrfachbehinderung.
     
  • Sie ist vom Internationalen Olympischen Komitee offiziell anerkannt und darf als einzige Organisation den Ausdruck „Olympics“ weltweit nutzen.
     
  • Das Ziel von Special Olympics ist es, als Inklusionsbewegung Menschen mit geistiger Behinderung durch den Sport zu mehr Anerkennung, Selbstbewusstsein und Einbindung in die Gesellschaft zu verhelfen.

Dass mehr Menschen mehr für andere Menschen tun – das wünscht sich natürlich auch Sebastian Koller. „Ich kann nur jedem raten, mal reinzuschnuppern – völlig egal, um was es sich handelt, ob Freiwillige Feuerwehr, der Sportverein oder Einrichtungen wie die unsrige“, so der Betreuer, der bei Unified-Bewerben auch immer wieder gemeinsam mit seinen Athleten antritt.

Für seine investierte Zeit bekommt man unglaublich viel zurück. Die erlebten Emotionen – ob gemeinsamer Jubel beim Sieg, oder Frust im Moment einer Niederlage – prägen nicht nur unsere Sportlerinnen und Sportler, sondern auch uns Betreuer immens.

von garantiert Sebastian Koller

Ein ausführliches Interview mit Sebastian Koller, in dem er verrät, was Sport für Inklusion tun kann und wie wichtig soziales Engagement ist, finden Sie auf www.coca-cola-oesterreich.at

Persönliche Vorsätze per Flaschenpost verschicken

Wie auch immer die einzelnen Vorhaben für das neue Jahr aussehen, Coca-Cola bietet die Chance, über die Coca-Cola App zu einer personalisierten Glasflasche mit dem eigenen Vorsatz zu kommen. Darüber hinaus finden sich im Handel Coca-Cola und Coca-Cola zero-Flaschen mit „Mehr Zeit für uns!“, oder „Ja, ich werde dich noch mehr lieben!“ und vielen weiteren Vorsätzen.

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