Chronik | Wien
30.04.2018

Wiener Außenring Autobahn: Anschlussstellen werden saniert

Sperren von Fahrspuren notwendig. Start am Mittwoch, Arbeiten voraussichtlich bis Mitte 2019.

Die Asfinag startet am Mittwoch die Sanierungsarbeiten rund um die Anschlussstellen Gießhübl und Hinterbrühl sowie der Überführung bei Heiligenkreuz auf der Wiener Außenring Autobahn (A21). Bis Sommer 2019 werden laut einer Aussendung u.a. Tragwerke, Fahrbahneinrichtungen wie Leitschienen und Fahrbahnoberflächen instand gesetzt.

Den Anfang machen die Arbeiten bei Gießhübl. Dazu ist es notwendig, auf der A21 Fahrspuren zu sperren und auf der Landesstraße in der Gemeinde im Bezirk Mödling im Bereich der Anschlussstelle eine Ampel zur Regelung des Verkehrs aufzustellen, teilte die Asfinag am Montag mit. Diese erste Arbeitsphase werde bis voraussichtlich Anfang Juli dauern. Insgesamt sollen bis Mitte 2019 drei Millionen Euro investiert werden.

Auf der Hauptfahrbahn der A21 reduziert die Asfinag für die Baustelle bei Gießhübl die Fahrspuren in Richtung Westautobahn (A1) von drei auf zwei. In der Gegenrichtung werden die zwei bestehenden Fahrspuren verschwenkt. Insgesamt zwei Mal wird der Baubereich verlegt. Diese Einschränkungen sind jeweils für drei Wochen aktiv. In der Nacht wird - je nach Bautätigkeit - eine weitere Fahrspur pro Richtung gesperrt, so dass dem Verkehr von 20.00 bis 5.00 Uhr nur je eine zur Verfügung steht.