Den Beschuldigten brachte die seiner Meinung nach schlechte Qualität des Liebesdienstes in Rage (Symbolbild)

© dpa/Salome Kegler

Wien-Simmering
03/24/2014

Unzufriedener Bordellgast wollte nicht bezahlen

37-Jähriger stritt mit Lokalbetreiber und versuchte vor Polizei zu flüchten.

Ein unzufriedener Bordellgast hat am Sonntagnachmittag in Wien-Simmering für einen Polizeieinsatz gesorgt. Der 37-Jährige war laut Polizei mit dem "sehr kurzen Liebesspiel" nicht zufrieden und weigerte sich, die Prostituierten zu bezahlen. Als die Polizei geholt wurde, versuchte er zu flüchten, wurde aber nach wenigen Metern gestoppt.

Den Eintritt für das Etablissement hat der 37-Jährige noch entrichtet. Nur wenige Minuten später wurde er jedoch etwas knausrig: Nachdem er mit zwei Frauen auf ein Zimmer gegangen war, weigerte er sich, das vereinbarte Honorar zu zahlen - Qualität und Dauer der Dienstleistung ließen offenbar zu wünschen übrig. Es kam zu einer verbalen Auseinandersetzung mit dem Lokalbetreiber, dem es schließlich zu bunt wurde und die Polizei verständigte.

Als die Beamten den 37-Jährigen kontrollieren wollten, weil dieser keinen Ausweis bei sich trug, nahm der Beschuldigte Reißaus. Davor versetzte er einem Beamten noch einen heftigen Stoß. Die Verfolgungsjagd war aber ebenso schnell beendet wie der Liebesdienst zuvor: Schon nach wenigen Metern konnte der 37-Jährige gestoppt werden. Er wurde auf freiem Fuß angezeigt.

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