© Stadt Wien/Feuerwehr

Chronik Wien
08/25/2020

Lkw verlor Treibstoff: Südosttangente am Dienstagvormittag stundenlang gesperrt

Defekter Lkw sorgte zwischen Stadlau und Knoten Kaisermühlen für Verkehrschaos. Der Stau löst sich nur langsam auf.

Wegen eines technischen Defekts verlor ein Lkw am Dienstag gegen 7.30 Uhr Treibstoff auf der A23 beim Knoten Kaisermühlen in Fahrtrichtung Süden. Der Lastwagen konnte nicht mehr weiterfahren und musste von der Feuerwehr abgeschleppt werden. 

Laut der Wiener Berufsfeuerwehr brach bei dem Fahrzeug die Antriebswelle, die Hinterachse riss ab und verursachte ein Loch im Dieseltank. Der Lkw blieb mitten auf der Fahrbahn hängen und zog eine lange Dieselspur hinter sich her. 

Erhebliche Staus

Die Folge war eine Sperre der A 23 in Fahrtrichtung Süden (Inzersdorf). Die Umleitung über die Abfahrt zur A 22 blieb aufrecht. Der Stau reichte zwischenzeitlich bis zum Rautenweg zurück - die Kolonne war damit rund sechs Kilometer lang.

Die Feuerwehr rückte mit 18 Mann und sechs Fahrzeugen an, die Autobahn musste für die Aufräumarbeiten gesperrt werden. Diese Sperre dauerte auch um 11.45 Uhr noch. Laut ÖAMTC ist noch bis etwa 12.30 Uhr mit abschnittweisen Staus im Bereich Gewerbepark Stadlau bis Hirschstetten zu rechnen.

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