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Chronik Wien
12/05/2011

Station der Johanniter evakuiert

Ein 18 Meter hoher Funk-Antennenmast begann zu kippen, das Gebäude in Währing wurde geräumt.

Aufregung herrschte am Freitag in der Zentrale des Johanniter-Rettungsdienstes in Wien-Währing: Im Zuge von Routinearbeiten auf dem Dach des Gebäudes in der Herbeckstraße 39 begann sich plötzlich ein 18 Meter hoher Funk-Antennenmast gefährlich zu neigen. Das dreistöckige Gebäude musste daraufhin evakuiert werden. B

Betroffen waren rund 30 Mitarbeiter. Trotzdem gab es bei den Rettungs- und Krankentransporten keinerlei Ausfälle, hieß es seitens der Johanniter. Vorsichtshalber wurden aber auch Teile eines unmittelbar angrenzenden Wohnhauses geräumt.

Der Feuerwehr gelang es zunächst, den Mast mit einem Kran zu stabilisieren, später musste jedoch noch ein zweiter von einer privaten Firma angefordert werden. Die Herbeckstraße wurde zwischen Alseggerstraße und Schalkgasse gesperrt. Währenddessen wurde in einem Nebengebäude eine behelfsmäßige Einsatzzentrale eingerichtet. Laut Wiener Linien wurden die Züge der Straßenbahnlinie 40 in diesem Bereich über Pötzleinsdorf umgeleitet.

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