© Markus Strohmayer

Chronik Wien
05/20/2019

Starke Nerven gefragt: Regen und Frühverkehr sorgten für Staus

Noch immer hat sich die Lage nicht gänzlich beruhigt. Probleme noch auf A23 und der A4.

von Katharina Zach

Regen und ein starkes Verkehrsaufkommen Montagfrüh sorgten für zahlreiche Verzögerungen und Staus auf dem Weg in die Arbeit.

Auf der Südautobahn mussten Autofahrer starke Nerven behalten. Neben den üblichen Staupunkten zwischen Guntramsdorf und dem Knoten Inzersdorf sorgte auch ein Unfall bei Leobersdorf kurz nach 7 Uhr für Behinderungen. Mit 15 bis 20 Minuten Zeitverlust musste gerechnet werden.

Auch auf der A3 Richtung Wien ging es nur langsam voran. Verzögerungen gab es zwischen Ebreichsdorf und dem Knoten Guntramsdorf. Auf den Ausweichrouten B16, B15 bei Himberg und Maria Lanzendorf und B10 bei Schwadorf ging es ebenfalls nur stockend voran.

Tunnel-Sperre macht Probleme

Dazu kam, dass durch die Sperre des S1-Tunnels Rannersdorf Richtung Süden auch die A4 überlastet war. Aktuell kam es nach wie vor zu abschnittsweisem Stau zwischen Flughafen und dem Knoten Prater.

Probleme bereitet auch noch die Südostangente Richtung Süden ab Hirschstetten bis zur Praterbrücke und dadurch auch die S2 bis zum Rautenweg.

Stau auch in der Stadt

Im Frühverkehr brauchten die Autofahrer auch auf der Triesterstraße, dem Matzleinsdorfer Platz und am Hietzinger Kai starke Nerven. Innerstädtisch hat sich die Lage laut ÖAMTC-Mobilitätsservice aber beruhigt.

Vor allem der Regen habe Auswirkungen auf das Fahrverhalten, heißt es beim ÖAMTC. Dazu kommt, dass der Montag generell ein starker Tag beim Verkehr ist.