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Chronik Wien
09/25/2012

Öffis: "Stimme 1" machte das Rennen

Mehr als 20.000 beteiligten sich an der Abstimmung. Die Identität der künftigen Stimme der Wiener Linien bleibt vorerst noch geheim.

Die Abstimmung der Wiener Linien über die künftige Stimme für Durchsagen in den Öffis ist beendet. Mit 14.007 der insgesamt 21.306 Teilnehmer des Votings im Internet machte "Stimme 1" klar das Rennen. Welche Person sich hinter der Siegerstimme verbirgt, wollen die Verkehrsbetriebe erst am 3. Oktober bekanntgeben.

Fix ist jedenfalls, dass die neuen Durchsagen noch vor Weihnachten in Bus, Bim und U-Bahn zu hören sein werden. Sie sollen schrittweise auch alle anderen derzeitigen Lautsprecheransagen - also etwa auch in den Stationsbereichen - ersetzen. Die seit Jahrzehnten vertraute Öffi-Stimme Franz Kaida geht damit endgültig in Pension (mehr dazu lesen Sie hier). Der 70-Jährige war mehr als 40 Jahre in den öffentlichen Verkehrsmitteln zu hören.

Klangmanagement

Die Wiener Linien wollen mit der Neuerung eine einheitliche Akustik erreichen. Andere Klangsignale wie etwa der Hupton vor dem Schließen der U-Bahn-Türen sollen ebenfalls überarbeitet werden. Auch  die Hinweise "Zurückbleiben, bitte" und "Zug fährt ab" könnten völlig entfallen.

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