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Chronik Wien
08/28/2020

Hund in Wiener U4 misshandelt

Eine aufmerksame Beobachterin dokumentierte die Tat, veröffentlichte diese auf Facebook und bittet um Hinweise.

von Katharina Alfon

Der Vorfall ereignete sich heute, Donnerstag, in der U4 Richtung Hütteldorf bei der Station Schönbrunn. Der Besitzer eines Hundes zerrte diesen in die U-Bahn, trat ihn und bewarf das Tier mit einer Klopapierpackung.

Das verschreckte Wesen versteckte sich unter der Sitzbank, zitterte und zog den Schwanz ein, wie die Beobachterin auf Facebook beschreibt. Die Zeugin fragte, ob es denn ein Problem gäbe, woraufhin der Besitzer sie als "Schlampe" bezeichnete, sie bespuckte und ihr versicherte, der Hund würde es zu Hause erst "so richtig abkriegen". 

Der Mann stieg um kurz vor 19:30 Uhr bei der Station Schönbrunn mit dem Hund aus.

Zu seiner Person: Er ist schätzungsweise 20-25 Jahre alt, war schwarz bekleidet (Kapperl und Sneaker mit weißer Sohle) und verhielt sich höchst aggressiv. Zudem soll er bereits auch in der Vergangenheit negativ aufgefallen sein.

Der Tierschutz und die Polizei wurden bereits informiert - auch Anzeige wurde seitens der Frau erstattet.

Wie Heute berichtet, hat sich inzwischen eine Zeugin gemeldet, die den beschriebenen Mann mit Hund bei der Josefstätterstraße und der Mariahilferstraße schon einmal gesehen hat.

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