© LPD Wien

Chronik Wien
12/09/2019

Fahndung: Mann soll mit falschem Pass tausende Euro abgehoben haben

Die Polizei sucht einen Verdächtigen, der in Wien tausende Euro von einem fremden Konto abgehoben haben soll.

Das Wiener Landeskriminalamt fahndet aktuell nach einem unbekannten Verdächtigen, dem schwerer Betrug in Banken in der Inneren Stadt, in Favoriten und in der Brigittenau vorgeworfen wird.

Der Mann soll sich die Reisepassdaten seines Opfers beschafft haben und sich damit einen Pass gefälscht haben. Wie ihm das gelang, weiß die Polizei derzeit noch nicht. Mit dem gefälschten Dokument soll er zunächst am 25. Oktober in einer Bank 7.850 US-Dollar vom Konto des Opfers abgehoben haben.

Noch am selben Tag soll er in einer anderen Bankfiliale versucht haben, weitere 44.000 US-Dollar auf ein Konto in der Slowakei zu überweisen. Die Mitarbeiter der Bank vereitelten den Vorgang aber. Der Verdächtige ergriff die Flucht, ließ den gefälschten Pass aber liegen.

Weiterer Betrug verhindert

Die Ermittlungen der Polizei haben nun ergeben, dass der Unbekannte zuvor noch eine zweite Überweisung in der Höhe von 35.000 Euro auf ein japanisches Konto tätigen wollte. Das wurde von einer anderen Bank verhindert.

Zeugen haben den Mann nun laut Polizei auf Überwachungsvideos erkannt. Hinweise können unter der Telefonnummer 01-31310 62800 abgegeben werden.

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