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Chronik Wien
01/29/2021

Ein neues Bett für den Liesingbach

Die zweite Phase der Renaturierung ist angelaufen. 9,2 Kilometer werden umgestaltet.

Es ist gleichsam das Gesellenstück von Ulli Sima (SPÖ) in ihrer neuen Funktion als Planungsstadträtin. Jedenfalls wurde es bei der Regierungsklausur als eines ihrer zentralen Projekte für dieses Jahr vorgestellt: Die Renaturierung des Liesingbachs, der durch den 23. Bezirk fließt.

Auf einem neun Kilometer langen Abschnitt wurde dem Bach bereits in den vergangenen Jahren ein möglichst natürliches Bett zurückgegeben. Seit Oktober

ist nun der zweite Teil, die 9,2 Kilometer zwischen Kaiser-Franz-Josef Straße und Großmarktstraße, an der Reihe. Das hartverbaute Flussbett wurde entfernt. Anstelle der Steinpflasterung werden Schotter und natürliches Sohlsubtrat eingebracht. Die alten Pflastersteine wurden zerkleinert, das Material wird als Unterlage für das neue Kanalrohr und in die Sohle des Liesingbachs eingebracht.

Im Bachlauf entstehen kleine Buchten und Flachwasserbereiche. Am Ufer wird natürliches Sediment eingebracht.

Infocenter

Und so sieht der weitere Fahrplan aus: Im Mai eröffnet ein Infocenter im Bereich des nächsten Bauabschnittes, im Winter startet der Bauteil von Gutheil-Schoder-Gasse bis Großmarktstraße.

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