Chronik | Welt
25.03.2017

Drei Verletzte durch Schüsse in Lille

Ermittler vermuten Abrechnung unter Drogenhändlern. Opfer seien nicht in Lebensgefahr.

In der nordfranzösischen Stadt Lille sind drei Menschen bei einer Schießerei verletzt worden. Erste Ermittlungserkenntnisse deuteten auf eine Abrechnung unter Drogenhändlern hin, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf eine Polizeiquelle.

Schütze geflohen

Ein vermummter Mann habe aus einem Auto heraus das Freuer auf die drei Personen eröffnet. Die Opfer seien nicht in Lebensgefahr, eins von ihnen sei minderjährig. Der Sender Franceinfo berichtete unter Berufung auf die örtliche Präfektur, dass die Schüsse gegen 21.50 Uhr auf einem Parkplatz in der Nähe einer Metrostation gefallen seien. Der Schütze sei geflohen.