Chronik | Welt
23.11.2018

USA: Regen half beim Löschen der verheerenden Waldbrände

Das Feuer ist zu 95 Prozent eingedämmt. Die Zahl der Todesopfer ist auf 84 gestiegen.

Stärkere Regenfälle haben im Norden Kaliforniens bei der Eindämmung des verheerenden "Camp Fire" geholfen. In der von Dürre geplagten Region fielen am Donnerstag (Ortszeit) erstmals seit Monaten nennenswerte Mengen Regen, wie die kalifornische Forst- und Brandschutzbehörde mitteilte.

Das "Camp Fire" ist den Angaben zufolge mittlerweile zu 95 Prozent eingedämmt. Die Zahl der Todesopfer durch das Feuer stieg inzwischen weiter auf 84. Als vermisst galten aber weiter 563 Menschen. Bei einem weiteren Brand rund um Malibu im Süden Kaliforniens waren drei weitere Menschen ums Leben gekommen.

Kalifornien Waldbrände

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Suchtrupps in Paradise, Kalifornien

Waldbrände Anfang November in Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Essensausgabe an freiwillige Helfer in Chico, Kalifornien

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Thanksgiving-Vorbereitungen in Chico-Kalifornien

Thanksgiving-Vorbereitungen in Chico-Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Paradise, Kalifornien

Kleinstadt Paradise zerstört

Das "Camp Fire" gilt als das tödlichste und zerstörerischste Feuer in der Geschichte Kaliforniens. Es war am 8. November ausgebrochen und zerstörte rund um die Kleinstadt Paradise etwa 62.000 Hektar Land und mehr als 13.600 Häuser.