Chronik | Welt
07.09.2018

Tourist im Yosemite Nationalpark 250 Meter in die Tiefe gestürzt

18-Jähriger aus Israel wollte vermutlich ein Foto machen.

Ein 18-jähriger Israeli ist im Yosemite Nationalpark in Kalifornien in den Tod gestürzt - Medienberichten zufolge beim Fotografieren.

Der junge Mann aus Jerusalem habe an einer Felskante in 250 Metern Höhe auf einem wackeligen Stein gestanden, berichtete das israelische Fernsehen. Es sei unklar, ob er ein Selfie machen oder die Umgebung habe fotografieren wollen, sagte ein Freund der Familie dem Sender. Der 18-Jährige habe des Gleichgewicht verloren und sei in die Tiefe gestürzt.

Das israelische Außenministerium bestätigte am Freitag den Tod des jungen Mannes.