© REUTERS/AGENCJA GAZETA

Chronik Welt
03/29/2018

Pole wollte mit Gasexplosion Mord an Ehefrau verschleiern

Anfang März soll der Verdächtige ein Wohnhaus in Posen zum Einsturz gebracht haben. Fünf Todesopfer waren zu beklagen.

Um den Mord an seiner Ehefrau zu vertuschen, soll ein Mann in Polen eine Gasexplosion mit fünf Todesopfern verursacht haben. Die Explosion Anfang März hatte drei von vier Stockwerken eines Posener Wohnhauses zum Einsturz gebracht und zahlreiche Bewohner unter sich begraben. Die Staatsanwaltschaft erhob Anklage, wie der Rundfunk am Donnerstag unter Berufung auf die Behörde berichtete.

Fünf Menschen konnten nach der Explosion nur tot geborgen werden, 26 wurden nach Angaben der Staatsanwaltschaft verletzt. Die Leiche einer Frau soll Spuren eines gewaltsamen Todes gestorben aufgewiesen haben, berichteten Ermittler.

Der Verdächtige habe sich bisher nicht zur Tat bekannt, teilte die Staatsanwaltschaft mit, die ihm vorwirft, absichtlich Gas aus der Installation im Gebäude freigelassen zu haben. Der Mann, der sich wegen seiner Verletzungen noch immer im Krankenhaus befand, verweigerte demnach die Aussage. Die Behörde stellte einen Antrag auf Untersuchungshaft.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.