Betrug in Salzburg: Mann um 300.000 Euro gebracht

Der 69-Jährige zahlte für angebliche Auszahlung von Kryptowährungen immer wieder "Gebühren".
Symbolbild

Etwas über 300.000 Euro hat ein Mann aus dem Salzburger Pinzgau an Betrüger verloren. Der 69-Jährige war im vergangenen Oktober von einem Unbekannten angerufen worden, der sich als Mitarbeiter einer Softwarefirma ausgab und darüber informierte, dass in dessen Namen Kryptowährungen erworben worden seien, die nun ausbezahlt werden könnten.

Dazu müssten aber zuerst Gebühren entrichtet werden. Der 69-Jährige transferierte in der Folge in 14 Tranchen über 300.000 Euro.

Die letzte Überweisung tätigte er am 27. Februar, drei weitere Transaktionen konnten noch storniert werden, teilte die Polizei am Dienstag mit.

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