© APA/dpa/Stephan Jansen

Chronik Österreich
12/03/2021

Tod nach falscher Medikamentendosis: Pflegerin angeklagt

Verfahren wegen grob fahrlässiger Tötung. Arznei täglich statt wöchtenlich verabreicht.

Eine Mitarbeiterin einer oberösterreichischen Pflegeeinrichtung muss sich demnächst vor Gericht wegen grob fahrlässiger Tötung verantworten. Sie soll einer 84-jährigen Bewohnerin eine falsche Medikamentendosis gegeben haben, berichteten die "Krone" (online) und das ORF Radio OÖ Freitagabend unter Berufung auf die Staatsanwaltschaft Linz.

Demnach soll sie den Wirkstoff Methotrexat täglich statt wöchentlich verabreicht haben.  Die Pensionistin starb, der Pflegerin drohen im Fall einer Verurteilung bis zu drei Jahre Haft.

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