Chronik | Österreich
05.05.2018

Sieben Verletzte bei Unfällen im Burgenland und der Steiermark

47-Jähriger Autolenker wurde bewusstlos im Fahrzeug eingeklemmt. Drei Unfälle im Burgenland. Deutscher prallte mit Auto gegen Tunnelwand.

Vier Polen sind Samstagfrüh bei einem Verkehrsunfall auf der Südautobahn (A2) bei Schäffern (Bezirk Hartberg-Fürstenfeld) verletzt worden. Laut Polizei war der Autolenker, ein 47-jähriger Mann, zuerst gegen die rechte Leitschiene und danach gegen das Heck eines vor ihm fahrenden Lkw geprallt. Das Auto geriet ins Schleudern und prallte gegen die Betonmittelleitwand.

Der 47-Jährige wurde bewusstlos im Fahrzeug eingeklemmt. Seine drei Mitfahrer, ein 33-Jähriger und zwei Frauen, 32 und 36 Jahre alt, wurden von Ersthelfern aus dem Unfallfahrzeug gerettet. Die Feuerwehr befreite den Lenker aus dem Wrack. Alle vier wurden ins Landeskrankenhaus Oberwart gebracht.

Drei Unfälle im Burgenland

Bei drei Verkehrsunfällen sind am Samstag im Burgenland die Fahrzeuglenker verletzt worden. Ein Mopedfahrer stürzte am frühen Nachmittag auf einem Güterweg zwischen Halbturn und Nickelsdorf (Bezirk Neusiedl am See) so schwer, dass er mit dem Notarzthubschrauber in den Schockraum des Krankenhauses Eisenstadt geflogen werden musste, berichtete die Landessicherheitszentrale.

Im Ortsgebiet von St. Margarethen (Bezirk Eisenstadt-Umgebung) krachte ein Lenker mit seinem Pkw gegen eine Hausmauer. Er wurde verletzt mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht. Auf der B 63 zwischen Unterwart und Großpetersdorf (Bezirk Oberwart) kollidierte ein Pkw mit einem Reh. Die Lenkerin wurde mit leichten Verletzungen im Krankenhaus Oberwart behandelt.

Deutscher prallte mit Auto gegen Tunnelwand

Ein 76-jähriger Deutscher ist Samstagmittag auf der Tauernautobahn im Lärmschutztunnel Zederhaus gegen die Tunnelwand geprallt. Der Mann fuhr in Fahrtrichtung Villach, als er mit seinem Auto rechts den Randstein touchierte. Der Pkw kam ins Schleudern und kollidierte mit der Wand, berichtete die Polizei Salzburg. Er und sein Beifahrer wurden verletzt ins Krankenhaus Tamsweg gebracht.

Die Tauernautobahn war für die Dauer der Bergung gesperrt. Die freiwilligen Feuerwehren St. Michael und Zederhaus bargen das Unfallauto. Der Rückstau löste sich nach der Aufhebung der Sperre rasch auf.