Olympia 2026: IOC inspiziert Anfang Mai

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Olympische Winterspiele: Grazer Bürgermeister Nagl sieht "Nein" bei möglicher Volksbefragung nicht als "Bremse".

Von 7. bis 9. Mai kommen Vertreter des Internationalen Olympischen Komitees ( IOC) wegen der Bewerbung von Graz und Schladming für die Winterspiele 2026 nach Österreich. Sollte „Austria 2026“ im Oktober als Kandidat gewählt werden, stünden bis zur Entscheidung 2019 Kosten von sieben Millionen Euro an, hieß es am Montag. Dafür könnten die Städte aber ein Jahr lang mit den Olympischen Ringen werben. Bürgermeister Siegfried Nagl, ÖVP, bekräftigte erneut, dass eine etwaige negative Volksbefragung in Graz für ihn nicht bindend sei.

( kurier.at , sho ) Erstellt am 23.04.2018