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Chronik Österreich
02/22/2020

Mann bei Holzarbeiten im Lungau tödlich verunglückt

43-Jähriger wurde von einem hochschnellenden Baum getroffen. In Tirol trennte sich ein Zwölfjähriger beim Holzspalten den Finger ab.

Am Samstagvormittag ist in Thomatal (Lungau) ein 43-jähriger Mann bei Holzschlägerungsarbeiten tödlich verletzt worden. Der Einheimische wollte mit der Seilwinde eines Traktors eine gefällte Lärche auf einen Güterweg ziehen. Dabei blieb der Baum hängen, schnellte in der Folge hoch und traf den Mann frontal. Der sofort alarmierte Notarzt konnte nur mehr den Tod des Lungauers feststellen.

Zwölfjähriger trennte beim Holzspalten Finger ab

Ein zwölfjähriger Bub hat sich am Samstagmittag in Erl (Bezirk Kufstein) beim Holzspalten schwer an der Hand verletzt. Laut Polizei wurde ein Finger abgetrennt, zwei vermutlich sehr schwer gequetscht. Der Bub, der Arbeitshandschuhe trug, geriet mit der linken Hand unter den Spaltkeil einer Holzspaltmaschine, als er seinem Vater bei der Arbeit half.

Der Vater des Buben bediente die Maschine, der Zwölfjährige hielt das Brennholz, als das Unglück passierte. Der Verletzte wurde nach der Erstversorgung mit einem Notarzthubschrauber in die Unfallklinik nach Murnau (Deutschland) geflogen.

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