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© KURIER/Franz Gruber

Steiermark
01/08/2017

Steiermark: 130 Feuerwehrleute bei Dachstuhlbrand

Schneefall und tiefe Temperaturen haben die Löscharbeiten laut Einsatzleitung enorm erschwert.

Knapp 130 Feuerwehrleute waren in der Nacht auf Sonntag bei einem Dachstuhlbrand nahe eines Sägewerkes in der Obersteiermark im Einsatz. Schneefall und tiefe Temperaturen haben die Löscharbeiten laut Einsatzleitung enorm erschwert. Sie konnten aber ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude und das Sägewerk verhindern. Verletzt wurde niemand.

Das Feuer am Dachstuhl des Nebengebäudes des Sägewerks in Wald am Schoberpaß (Bezirk Liezen) war kurz nach 20.00 Uhr entdeckt worden. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand das Dach in Vollbrand, weshalb vor allem von außen mit mehreren Strahlrohren gelöscht wurde. Gefahr ging von mehreren Acetylengasflaschen aus, die in der Halle gelagert waren.

Die Einsatzkräfte hatten bei der widrigen Witterung vor allem mit der Löschwasserversorgung zu kämpfen und mussten vorübergehend einen Pendelverkehr mit Tanklöschfahrzeugen einrichten. Nach rund zwei Stunden hieß es "Brand aus". Insgesamt waren neun Wehren mit 128 Leuten und 21 Fahrzeugen im Einsatz. Der Feuerwehrball in Wald am Schoberpaß, der zur selben Zeit stattgefunden hatte, sei trotz des Einsatzes erfolgreich über die Bühne gebracht worden, hieß es in einer Aussendung.

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