78-Jähriger starb nach Sturz in Wasserschacht

Das Blaulicht und der Schriftzug „Notarzt“ auf dem Dach eines Einsatzfahrzeugs.
Kopfüber im Schlamm gesteckt - Reanimation blieb letztlich doch erfolglos.

Ein 78 Jahre alter Kärntner ist am Samstagabend nach einem Sturz in einen Wasserschacht im Krankenhaus Spittal/Drau gestorben. Der Mann wollte im Garten seines Wohnhauses in Gmünd (Bezirk Spittal/Drau) ein Wasserabsperrventil öffnen, dabei stürzte er kopfüber in den Schacht. Er wurde eine halbe Stunde später gefunden, reanimiert und ins Spital gebracht.

Der 78-Jährige verlor beim Versuch, das Ventil aufzudrehen, laut Polizei offenbar das Gleichgewicht. Er blieb mit seinem Kopf in einem etwa 20 Zentimeter hohen Wasser-Schlamm-Gemisch stecken. Er wurde erst eine halbe Stunde später von seiner Ehefrau gefunden, die ihren Sohn und Nachbarn alarmierte. Der kurz darauf eintreffende Sohn barg seinen Vater aus dem Schacht, Notarzt und Sanitäter konnten den Pensionisten vorerst reanimieren. Der 78-Jährige wurde ins Spital geflogen, wo er wenige Stunden später starb.

Kommentare