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Chronik Österreich
10/16/2019

70-jähriger Steirer starb nach Kollision mit Zug in Ungarn

Lokomotive schleifte Kleintransporter von Lenker aus dem Bezirk Weiz einen halben Kilometer mit.

Bei einer Kollision mit einem Zug ist am Dienstag ein 70-jähriger Steirer nahe der westungarischen Stadt Körmend ums Leben gekommen. Der Lenker eines Opel-Kleintransporters aus dem Bezirk Weiz war trotz funktionierender Warnleuchte auf den Bahnübergang gefahren, wo er von der Lokomotive erfasst wurde.

Diese schleifte das Fahrzeug rund einen halben Kilometer mit, der Fahrer starb noch am Unfallort, berichtete die ungarische Nachrichtenagentur MTI. Laut dem Online-Portal 112press.hu habe sich in dem Fahrzeug des 70-Jährigen ein Hund befunden, der beim Zusammenstoß aus dem Kfz geschleudert wurde und verendete. Die Zuginsassen blieben unverletzt.

Die Landespolizeidirektion Steiermark bestätigte auf APA-Nachfrage den Tod des Mannes aus dem Bezirk Weiz. Die Angehörigen wurden von den österreichischen Beamten informiert. Entgegen der ungarischen Meldungen war der Lenker nicht 60, sondern 70 Jahre alt.

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