Chronik | Oberösterreich
02.12.2018

Improvisationskunst der Meisterklasse

Acht Teams aus ganz Österreich spielen in Linz mit Leidenschaft um Ruhm und Ehre Theater

„Ein Moderator holt Ideen aus dem Publikum, die die Schauspieler sofort umsetzen“, sagt Posthof-Co-Chef Wilfried Steiner. „Als Publikum ist man live dabei, wenn Szenen entwickelt werden“, sagt er dem KURIER. Beim Improvisationstheater ist man nicht nur „Augenzeuge des kreativen Theatermoments“, sondern gestaltet diesen spontan mit.

Spaß, Action und Leidenschaft ist bei den 19. österreichischen Theatersport-Meisterschaften garantiert. Amateur- und Profigruppen stellen sich dem Bewerb. Das Viertelfinale, Halbfinale und Finale geht vom 5. bis 8. 12. (20 Uhr) im Linzer Posthof über die Bühne. Die Viertelfinalsieger des Vorjahres und vier Vorrundensieger aus diesem Jahr treten an: „English Lovers“ ( Wien), „Quintessenz“ (Wien), „Sollbruchstelle AG“ (Wien), „Theater im Bahnhof“ (Graz), „BrunnerGruberMair“ (Sieger Vorrunde Graz), „Die Zebras“ (Sieger Vorrunde Ansfelden), „N2O“ (Platz 2 Vorrunde Ansfelden) und „12 vor Fuchs“ (Sieger Vorrunde Wien).

Das Publikum entscheidet nach jeder Runde, wer gewinnt. Die Abende klingen bei freiem Spiel in gemischten Teams mit bis zu 15 Personen auf der Bühne aus. Dem Gesamtsieger-Team winken Ruhm und Ehre im österreichischen Impro-Theater-Olymp, ein großer Pokal (1. Platz) und ein kleiner Pokal (2. Platz). www.posthof.at