Ebelsberg soll ein Hallenbad in Form einer Muschel bekommen

Das neue Hallenbad soll barrierefrei und nachhaltig sein.
Bis spätestens 2026 soll das 26,4 Mio. Euro teure Bauwerk stehen.

Die Linzer Stadtteile Ebelsberg und Pichling sind stark gewachsen. „Deshalb müssen auch die Infrastrukturen mitwachsen. Mit einem Hallenbad setzen wir den nächsten Schritt zu mehr Lebensqualität“, verkündet Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) am Dienstag in einer Pressekonferenz mit Stadtrat Michael Raml (FPÖ) und Linz AG-Geschäftsführer Erich Haider.

Laut Luger hätten die Stadtteile einen überdurchschnittlichen Anteil an Kindern und Jugendlichen. Es sei wichtig, dass diese schwimmen lernten und dass dafür ein ganzjähriges Angebot zur Verfügung stehe. Deshalb wird gebaut: Ein Hallenbad in Form einer Muschel, wie Haider das 26,4 Millionen Euro teure Siegerprojekt vorstellte.

Drei Becken

Dieses soll über ein Sportbecken, ein Schwimmbecken und ein Kinderbecken verfügen. Zudem sei es barrierefrei und nachhaltig. So werde das Gebäude auf einem Parkplatz gebaut. Diese wandern dafür in eine Tiefgarage. Auf das Dach kommt Fotovoltaik. Vor dem Bau braucht es aber noch Beschlüsse. Diese sollen im ersten Quartal 2022 fallen. „Wir rechnen mit zwei Jahren Vorlaufzeit und zwei Jahren Bauzeit“, sagt Haider.

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