Chronik | Oberösterreich
06.05.2018

Der Muttertagsstrauß hat seinen Ursprung im Garten

Früher haben Kinder den Müttern Wiesenblumen gepflückt

„Die Menschen wollen heute immer noch etwas Natürliches zum Muttertag verschenken“, meint Floristin Sabine Bauchinger. Das habe eine lange Tradition. Früher haben Kinder den Müttern zum Muttertag im Garten oder auf der Wiese vorm Haus Blumen gepflückt. „Vergissmeinnicht haben zum Beispiel einen schönen symbolischen Charakter.“ Margeriten, Salbei, Hahnenfuß, Glockenblumen, Vergissmeinnicht, Gänseblümchen oder Ringelblumen. Was grundsätzlich gepflückt werden darf, kann nach Belieben in den Wiesenblumenstrauß zum Muttertag - je nach Geschmack. Attraktiv wirkt auch das Schmuckkörbchen, Kosmee genannt, in sämtlichen Farbschattierungen.