Wieder ein Lkw-Unfall auf der berüchtigten Todeskreuzung

Foto: Franz Eder

Matzen/Gänserndorf – Dienstagvormittag mussten erneut Rettung, Feuerwehr und Polizei zu einem schweren Verkehrsunfall auf der so genannten „Todeskreuzung“ auf der Landstraße zwischen Matzen und Gänserndorf ausrücken. Ein Lkw-Chauffeur einer Textilreinigungsfirma aus Wien hatte sowohl das „überkopf“ (siehe Bild) angebrachte Stop-Schild als auch das riesige Stop-Schild im unmittelbaren Kreuzungsbereich ignoriert und ist in die Kreuzung eingefahren.

Eine Pkw-Lenkerin, die aus Matzen kommend in Richtung Gänserndorf unterwegs war, unternahm zwar eine Vollbremsung, konnte jedoch einen Zusammenprall der beiden Fahrzeuge nicht mehr verhindern.

Der Beifahrer der Pkw-Lenkerin wurde bei der Kollision erheblich verletzt, beide Fahrzeuge schwer beschädigt. Politiker der umliegenden Gemeinden fordern seit Jahren – bis dato leider vergeblich – einen Umbau der Kreuzung.

(kurier) Erstellt am
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