(Symbolbild)

© POLIZEI NEUSIEDL AM SEE JULIA GEITER/Julia Geiter

Chronik Niederösterreich
05/02/2018

Weibliche Leiche beim Donaukraftwerk Melk entdeckt

Es könnte sich um eine 37-Jährige handeln, die am 17. April in den Strom gestürzt war.

Im Bereich des Donaukraftwerks Melk ist Mittwochvormittag eine weibliche Leiche entdeckt worden. Polizeiangaben zufolge könnte es sich um jene 37-Jährige handeln, die am 17. April in Ybbs (Bezirk Melk) in den Strom gestürzt war. Die Todesursache soll durch eine Obduktion festgestellt werden.

Die Identität der Toten sei noch zu klären, bestätigte Polizeisprecher Johann Baumschlager einen Bericht des ORF Niederösterreich. Bekleidung und Tätowierungen würden jedoch dafür sprechen, dass es sich um die seit mehr als zwei Wochen vermisste 37-Jährige handelt.

Laut ihrem Begleiter war die Frau am späten Abend des 17. April beim Ybbser Donauspitz ins Wasser gefallen. Sie sei aus Unachtsamkeit abgerutscht und von einem Betonsockel in den Strom gestürzt.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.