© dpa-Zentralbild/Robert Schlesing

Chronik Niederösterreich
05/03/2012

Serieneinbrecher stellt sich der Polizei

Der 36-Jährige beging seit 2009 mindestens 60 Einbrüche und erbeutete in Schulen und Kindergärten Waren im Wert 40.000 Euro. Darunter Laptops, Kameras, aber auch Lebensmittel.

Ein Rumäne, der unter dem Verdacht einer Vielzahl von Einbruchsdiebstählen in Österreich steht, hat sich der Polizei gestellt. Dem 36-Jährigen wird nach Angaben der Sicherheitsdirektion NÖ angelastet, Beute im Wert von 40.000 Euro gemacht und einen Schaden von 55.000 Euro angerichtet zu haben. Er wurde in die Justizanstalt Innsbruck eingeliefert.

Der Beschuldigte stellte sich nach der Veröffentlichung seines Lichtbildes bereits am vergangenen Freitag in Wien der Polizei. Bei der Einvernahme durch Beamte des Landeskriminalamtes NÖ war er zu 60 Einbrüchen geständig. Aufgrund der Ermittlungen steht der Mann im Verdacht, mehr als 100 derartige Delikte begangen zu haben.

Dem 36-Jährigen wird angelastet, seit November 2009 Einbruchsdiebstähle in Schulen, Kindergärten, Sportstätten und Firmen in Niederösterreich (Bezirke Mödling, Baden, Melk, Amstetten, St. Pölten und Scheibbs) und Oberösterreich (Bezirke Vöcklabruck und Linz-Land) verübt zu haben, um seinen Lebensunterhalt zu finanzieren. Der Mann erbeutete vorwiegend Bargeld, Lebensmittel, Getränke, Laptops und auch einige Kameras.

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