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Chronik Niederösterreich Sankt Pölten
04/17/2021

Warum der älteste Verein von St. Pölten eine neue Heimat bekommt

Einigung mit Bürgermeister Matthias Stadler über die Umsiedlung und einen Neubau für die Fußballer des SC St. Pölten.

von Alexander Huber

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Lange hat die Herbergssuche gedauert, jetzt ist eine neue Heimat in Sicht: Die Stadt und der SC St. Pölten verständigen sich auf eine Lösung. Der älteste Verein der Landeshauptstadt (gegründet 1913) wird auch künftig im Norden von St. Pölten mehr als 100 Kindern und insgesamt rund 200 Aktiven einen Platz zum Kicken bieten können.

Konzeptstudie angekündigt

Dem SC fehlt nahe der Traisen ein Trainingsplatz und weil das Verwaltungsgebäude mit Kabine veraltet ist, gibt es eine Konzeptstudie. „Diese soll zeigen, ob eine notwendige Sanierung am bestehenden Standort noch sinnvoll wäre, oder ob ein Standortwechsel effizienter ist“, erklärt der städtische Sportreferent Florian Gleiss.

Park statt Sturm 19

Nicht nur SC-Obmann Erich Sumetsberger ahnt die Antwort. Deswegen hatte der Verein auf einen Wechsel auf die Anlage von Sturm 19 gehofft – dort entsteht allerdings ein Park für die größer werdende Bewohnerzahl.

Als alternativer Standort wurde eine Fläche nahe der Gartenstadt beim Kremserberg ausgewählt. 2019 hatte Sumetsberger noch den Eindruck, dass das Areal „hinter dem Eisernen Vorhang“ liegen würde.

Doch die Stadtentwicklung schreitet flott voran, die künftige Heimat des SC wird schon bald nicht mehr die Peripherie der Landeshauptstadt bilden.

Bürgermeister Matthias Stadler ist froh, „eine gute Perspektive für die Sportler und Funktionäre, sowie die Stadt“ anbieten zu können. Der Antrag für ein entsprechendes Konzept soll in der kommenden Gemeinderatssitzung beschlossen werden.

Wichtig für die Jugend

„Die Zusage des Bürgermeisters für die Umsetzung eines Kinder- und Jugend-Fußballzentrums mit zeitgemäßer Infrastruktur gab es schon länger. Es freut uns, dass jetzt ein wichtiger Schritt in Richtung Umsetzung passiert“, ist Sumetsberger erleichtert.

„Das ist auch für die erfolgreiche Jugendarbeit des SC St. Pölten wichtig. Wir haben viel vor.“

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