© KURIER/Hans Peter Schaffer

Strukturanpassung
12/19/2016

Rotes Kreuz löst Stelle Wien-Umgebung auf

Dabei handelt es sich um eine Strukturanpassung analog zur Verwaltungsreform. Ab 1. Jänner werden die Gemeinden in die angrenzenden Bezirke aufgeteilt.

Das Rote Kreuz Niederösterreich passt seine Strukturen der mit Jahresbeginn 2017 in Kraft tretenden Auflösung des Bezirks Wien-Umgebung an. Das bisher bestehende Bezirkskommando ist Geschichte, die Bezirksstelle Klosterneuburg gehört künftig zum Bezirk Tulln, jene in Purkersdorf zu St. Pölten und Schwechat zu Bruck/Leitha. Die Ortsstelle Gerasdorf bleibt der Bezirksstelle Mistelbach zugeordnet.

Freiwilligen-Kommandostruktur betroffen

Von der seit Wochen vorbereiteten Umstellung ist laut Aussendung vom Montag nur die - von Freiwilligen besetzte - Kommandostruktur betroffen, Dienstleistungen und örtliche Gegebenheiten werden nicht verändert. Aufgabe des Bezirkskommandos ist die Koordination der Rotkreuz-Kräfte eines politischen Bezirks bei Großschadensereignissen und Katastrophen.

Ab dem 1. Jänner hat Niederösterreich nur mehr 20 statt 21 Verwaltungsbezirke. Insgesamt 21 Gemeinden rund um die Bundeshauptstadt gehören künftig zu den jeweils angrenzenden Bezirken Bruck an der Leitha, Korneuburg, St. Pölten und Tulln.

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