Chronik Niederösterreich
12/12/2018

Massenkarambolage auf der S5 bei Tulln

Ein Pkw-Lenker wurde schwer verletzt. Sieben Fahrzeuge waren an dem Unfall beteiligt.

Ein Großaufgebot an Helfern ist am Mittwoch nach einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der Stockerauer Schnellstraße (S5) bei Tulln im Einsatz gestanden. Ein Lenker wurde in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden, berichtete Feuerwehrsprecher Franz Resperger. Ein Hubschrauber flog den Schwerverletzten ins Spital nach St. Pölten. Es bildete sich kilometerlanger Stau.

Der Unfall hatte sich am frühen Nachmittag bei plötzlich einsetzendem Schneeregen und nasser Fahrbahn auf der S5 Richtung Wien kurz vor der Ausfahrt Tulln ereignet. Insgesamt waren nach Polizeiangaben neun Pkw beteiligt. Zwei Autos wurden in den Straßengraben geschleudert, hieß es seitens der Feuerwehr. Die genaue Ursache für die Serienunfälle war laut Exekutive vorerst unklar.

Fünf Kilometer langer Stau

Das Rote Kreuz stand mit drei Notärzten und 34 Sanitätern im Einsatz, berichtete Sprecherin Sonja Kellner. Auch der Notarzthubschrauber "Christophorus 2" wurde alarmiert. Weiters waren 80 Mitglieder von fünf Feuerwehren im Einsatz.

Die S5 war vorübergehend gesperrt, laut ÖAMTC kam es zu einem rund fünf Kilometer langen Stau. Es wurde erwartet, dass die Aufräumarbeiten mehrere Stunden dauern.

Unfall auch bei Wiener Neustadt

Ein Unfall mit fünf beteiligten Pkw hat sich am Mittwochnachmittag auf der Mattersburger Schnellstraße (S4) bei Wiener Neustadt ereignet. Ein Lenker geriet aus unbekannter Ursache über eine doppelte Sperrlinie hinweg auf die Gegenfahrbahn, teilte Polizeisprecher Walter Schwarzenecker auf APA-Anfrage mit. Drei Personen wurden demnach verletzt.

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