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Hundstrümmerl-Problematik
06/28/2014

Kein Sackerl für das Gackerl hat Strafe zur Folge

Korneuburg. "Aktion scharf" gegen Verschmutzer.

Die Beschwerden über Hundekot auf Gehsteigen sowie in Grünflächen und Parks haben sich im wahrsten Sinn des Wortes in den vergangenen Jahren gehäuft. Deshalb hat die Stadtregierung in der jüngsten Gemeinderatssitzung reagiert und eine Strafe beschlossen. Wer künftig das Gackerl seines vierbeinigen Lieblings nicht ordnungsgemäß mit einem Sackerl aufnimmt und entsorgt, muss mit 50 Euro Strafe rechnen.

"Die Problematik gibt es nur, weil sich wenige nicht an die Spielregeln halten", sagt Bürgermeister Christian Gepp. In einigen Stadtteilen sei die Verschmutzung besonders stark. Um Handhabe gegen die Sackerl-Ignoranten und Umweltverschmutzer zu haben, griff man nun zum Mittel der Bestrafung. Bis zum 1. August gibt es noch eine "Gackerl-Amnestie". Bis dahin möchte man auch noch alle 730 Hundehalter über die Neuerungen informieren.

Wie die Verordnung exekutieren werden soll, ist noch nicht ausgegoren. Die Varianten reichen von den derzeit eingesetzten Parksheriffs bis hin zu "Waste Watcher" nach Wiener Vorbild.

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