(Symbolbild)

© APA/Gindl

Chronik Niederösterreich
12/05/2019

Gewalttat angekündigt: Polizei konnte rasch Entwarnung geben

Aufregung am Donnerstag in Lilienfeld und St. Pölten. Ämter wurden gewarnt, doch es dürfte sich um einen Fehlalarm gehandelt haben.

von Johannes Weichhart

"Mein Mann bereitet eine Gewalttat vor!". Mit diesen Worten meldete sich Donnerstagnachmittag eine 43-Jährige beim Polizeinotruf. Die Frau gab an, dass ihr Ehemann Attacken in der Bezirkshauptmannschaft Lilienfeld und im Magistrat St. Pölten plane.

Ämter wurden gewarnt

Der Beamte zögerte nicht und verständigte sofort seine Kollegen. Diese setzten sich mit den Ämtern in Verbindung um die Verantwortlichen zu warnen. Nur 15 Minuten nach dem Anruf konnte der 43-Jährige bereits ausfindig gemacht werden. Doch rasch stellte sich heraus, dass überhaupt keine Gefahr bestand.

Motiv ist noch unklar

Denn der Mann befand sich an seinem Arbeitsplatz und wusste von nichts. "Ob es eine überhaupt ein konkretes Bedrohungsszenario gab, ist noch unklar. Wir ermitteln derzeit in alle Richtungen", sagte ein Sprecher der Landespolizeidirektion Niederösterreich zum KURIER.

eine Newsletter Anmeldung Platzhalter.

Wir würden hier gerne eine Newsletter Anmeldung zeigen. Leider haben Sie uns hierfür keine Zustimmung gegeben. Wenn Sie diesen anzeigen wollen, stimmen sie bitte Piano Software Inc. zu.

Jederzeit und überall top-informiert

Uneingeschränkten Zugang zu allen digitalen Inhalten von KURIER sichern: Plus Inhalte, ePaper, Online-Magazine und mehr. Jetzt KURIER Digital-Abo testen.