Mögliche krebserregende PAK-Keime im Trinkwasser der Donau Chemie in Pischelsdorf. Zusätzlich Keime in einem Trinkwasserbrunnen in Kleinschönbichel (allerdings durch Kanalarbeiten)

© Julia Schrenk

Proben
03/26/2013

Freigabe des Wassers noch diese Woche möglich

Die Anrainer der Donau Chemie in Pischelsdorf wurden informiert.

Dienstagabend wurden die Anrainer der Donau Chemie in Pischelsdorf erneut zu einer Informationsveranstaltung geladen. Grund dafür: Die Ergebnisse der Wasserproben, die aus zehn weiteren Brunnen am Industriegelände gezogen wurden, seien unbedenklich, obwohl geringe Werte an krebserregenden PAK-Stoffen nachgewiesen wurden (der KURIER berichtete).

Die Donau Chemie wartet nun bis Ende der Woche ein toxikologisches Gutachten der Lebensmittelbehörde über die Inhaltsstoffe des Wasser ab. Sind die Wasserproben auch laut diesem Gutachten unbedenklich, könne das Wasser wieder freigegeben werden, sagt der Werksleiter der Donau Chemie, Eduard Machat.

Bis Juni sollen weitere Wasserproben am Industriegelände gezogen werden. Woher die krebserregenden PAK-Stoffe im Wasser kommen, ist nach wie vor unklar.

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