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Chronik Burgenland
12/05/2011

Region Rosalia mit neuem Radwegenetz

Der neue Rosaliaradwanderweg wurde als Rundweg mit einer Länge von 58 km errichtet.

Das Burgenland kann sich wahrscheinlich mit Recht als Radwegeland Nummer Eins innerhalb Österreichs bezeichnen. "Mit dem Ausbau des Rosalienradweges wurde wieder ein wichtiger Mosaikstein zur Vervollständigung des Radwegenetzes gesetzt", erklärt Landesrat Andreas Liegenfeld.

Der Ausbau des Güterwegenetzes habe entscheidend zu diesem positiven Status beigetragen, so Liegenfeld. Mit 3669 km stellen die Güterwege 60 Prozent des gesamten burgenländischen Radwegenetzes.

Der neue Rosaliaradwanderweg wurde als Rundweg mit einer Länge von 58 km errichtet. Er verbindet Bad Sauerbrunn, Wiesen, Forchtenstein, Mattersburg, Walbersdorf, Marz, Rohrbach, Schattendorf, Baumgarten, Draßburg, Antau, Stöttera, Zemendorf, Pöttelsdorf, Krensdorf, Sigleß, Pöttsching und endet wieder in Bad Sauerbrunn. Der Anschluss an das niederösterreichische Radwegenetz bei Neudörfl sowie der Anschluss an das ungarische Radwegenetz bei Schattendorf ist dadurch gegeben.

In den Rosaliaradwanderweg miteinbezogen sind der "Koglradweg B 30", der R 53 und der Verbindungsradweg B 34. Die Kosten des neuen 4,4 km langen Verbindungsstückes zwischen Pöttsching und Bad Sauerbrunn betragen 450.000 Euro und werden von Gemeinden und Land aufgebracht.

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