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Chronik Burgenland
07/29/2019

Kanzlerin Bierlein ist stolze Patin von zwei Militärhundewelpen

Erster Termin von Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein im Burgenland: Sie übernahm die Patenschaft für zwei Rottweiler-Welpen.

Der erste offizielle Termin von Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein im Burgenland hatte sieben flauschige Gründe: „Ella“, „Emma“, „Evita“, „Enzi“, „Exit“, „Enox“ und „Eiko“. So heißen die Rottweiler-Welpen, die es am Montag im Militärhundezentrum des Bundesheeres in Kaisersteinbruch zu taufen galt.

Neben der Kanzlerin übernahmen Verteidigungsminister Thomas Starlinger, Frauenministerin Ines Stilling und – nicht zum ersten Mal – Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) Patenschaften für die Vierbeiner, die zu Schutz- und Wachhunden ausgebildet werden.

Neun Wochen alte Hunde treten ihren Dienst an

Mit dem Umhängen der Hundedienstmarke bei der offiziellen Welpentaufe traten die neun Wochen alten Hunde ihren Dienst beim Bundesheer an. Sie werden nun gesundheitlich untersucht und starten dann mit ihrer Ausbildung in der „Welpenschule“. Die drei Hündinnen und vier Rüden wurden im April geboren.

„Es ist beeindruckend zu sehen, was hier geleistet wird“, betonte Kanzlerin Bierlein bei der Hundetaufe. Sie übernahm die Patenschaft für Ella und Enox.

Im Militärhundezentrum Kaisersteinbruch werden die Diensthunde für das Bundesheer seit 1964 gezüchtet und ausgebildet. Derzeit gibt es 172 Militärhunde, vor allem Rottweiler, Schäfer- und Labrador- sowie Jagdhunde.

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