BMW-Bande: Erste Spuren gesichert
Nach dem spektakulären Coup bei einem BMW Händler in Oberpullendorf zu Wochenbeginn – der KURIER hat ausführlich berichtet – konnten die Ermittler nun einen genetischen Fingerabdruck von einem der Täter sichern. "Einer der Tatbeteiligten dürfte sich beim Einschlagen einer Scheibe so verletzt haben, dass er etwas Blut verlor", schildert ein Ermittler.
Nun wird diese Spur gesichert und genetisch ausgewertet. Ein Ergebnis sollte in den nächsten Tagen vorliegen. Dann muss abgeklärt werden, ob identes Datenmaterial in den Archiven gesichert ist. Sollte das nicht der Fall sein, hat man zwar die DNA gesichert, muss aber warten bis man den Täter auf frischer Tat ergreift.
Transport
Die Beamten gehen derzeit davon aus, dass die Täter die gestohlenen Ersatzteile – Stoßstangen, Airbags und Scheinwerfer – vermutlich mit einem Kleintransporter abtransportiert haben dürften. Im Jänner schlugen die Täter beim selben Händler in St. Michael im Landessüden zu.
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