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Chronik Burgenland
12/05/2011

770.000 Tonnen CO2 von Burgenlands Verkehr

Laut EU-Klimaschutzziel sollen die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs bis 2050 um 60 Prozent gegenüber 1990 reduziert werden.

Eine aktuelle Studie des VCÖ zeigt, dass der Verkehr im Burgenland im Jahr 2010 rund 770.000 Tonnen CO2 verursacht hat - rund 320.000 Tonnen mehr als noch im Jahr 1990. Laut EU-Klimaschutzziel sollen die Treibhausgas-Emissionen des Verkehrs bis 2050 um 60 Prozent gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden.

VCÖ-Geschäftsführer Willi Nowak: "Für das Burgenland heißt das eine Verringerung auf rund 180.000 Tonnen auf ein Viertel von heute." Dieses Ziel sei erreichbar, wenn die Mobilität vielfältiger werde. Möglich sei das, so Nowak, wenn auch die Infrastruktur für die klimafreundliche Mobilität ausgebaut und weiter verbessert werde.

Öffis

"Der öffentliche Verkehr gewinnt schon allein durch die steigenden Spritpreise an Bedeutung. Die Zeiten des billigen Erdöls sind vorbei", glaubt Nowak. man müsse sich auf Rohölpreise von 200 Dollar pro Barrel und mehr einstellen. Landeshauptmann Hans Niessl meint: "2011 stehen für den Öffentlichen Verkehr 14 Millionen Euro zur Verfügung, 2012 werden es ebenso viel sein, es gibt in diesem Bereich keine Kürzungen."

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