Warum wir die Katzenberger lieben

Zitate der gar nicht sooo dummen und durchaus sympathischen Daniela Katzenberger - um sie besser kennen und lieben zu lernen.

Die Blondine aus der Pfalz kennt man aus dem Reality-Format "Goodbye Deutschland". Darin wollte sie es zum Playmate von Hugh Hefner schaffen. Dieser Plan ging zwar nicht auf, dafür hat Daniela Katzenberger aber nun ein florierendes Cafè auf Mallorca ("Wenn ich nicht da bin, fotografieren die Fans die Klodeckel.") und sogar eine eigene Sendung, die durchaus unterhält. 

Eine Auswahl ihrer spontanen Weisheiten & Feststellungen. ... "Ich glaub eher an Aliens und an Ufos als an Gott, weil ich glaub an das, was man sehen kann." "Viele sagen: Die hat ja mehr Möpse als Verstand. Ja, Gott sei Dank, stell dir vor es wäre umgekehrt, dann hätte ich ja nur so (siehe Bild) Brüste." Für ein Werbeplakat-Shooting einer Tierschutzorganisation reiste sie in einer der aktuellen Sendungen von "Daniela Katzenberger - natürlich blond" nach L.A. Dani zu ihrem PETA-Engagement: "Ich find Kastration bei Katzen auch scheiße. Stell dir mal vor, dir würd jemand die Eierstöcke klauen. Das tut doch weh." Aber da hat Daniela wohl nicht richtig zugehört, sie soll nämlich FÜR die Kastration von Katzen werben, damit es keine Überpopulation von Straßenstreunern gibt. Die Katzenberger wird schließlich aufgeklärt.

Ihre neue Einstellung zur PETA-Aktion: "Ich will die Leute mit meinen Brüsten dazu motivieren, dass sie es gut finden, wenn man Katzen kastriert." Na also, jetzt hammas. Männer trauen sich nicht, Dani anzusprechen: "Unter ein Promille krieg ich nicht mal ein 'Hallo'." "Ich hab ein Dirndl anprobiert, das sollte 2500 Euro kosten. Unglaublich, da krieg ich ja eine Brust für!" "Ich bin absolut künstlich, unnatürlich, aber dafür verstelle ich mich nicht." Zu Stefan Raab bei "TV Total": "Manche finden es gut, wenn man die Augenbrauen auf der Stirn hat." "Warum ich Amerika so mag: Bei denen sind Blondinen nicht dumm. In Amerika isses so, dass sie sagen, blond ist schlau." "Die einen nennen es Größenwahn, ich sag horizontale Erweiterung dazu." Bei einer stürmischen Bootsfahrt hat Daniela Angst um ihr mühevoll aufgetragenes Make-up: "Meine Schminke! Ich seh bald aus wie Alice Cooper." Ihre Kunstwimpern sind durch die spritzige Bootstour abgegangen: "Scheiße, das muss ich so hängen lassen, hat mal jemand Uhu? Zum Glück sind die Augenbrauen tätowiert."
Und: "Schminke ist immer schädlich in Verbindung mit Wasser." Daniela fährt für ein Musik-Video mit einem Jet-Ski: "Ich bin noch nie im Leben Jet-Ski gefahren, ich bin ja schon froh, wenn ich Fahrrad fahren kann." Daniela hat eine Abneigung gegenüber Zoos: "Ich wurde als Kind immer um fünf Uhr geweckt und musste in den Zoo. Das fand ich immer ganz furchtbar." Im Tiergarten angekommen, erkennt sie ihre Mutter in einem Lama wieder: "Guck mal, das schaut wie meine Mutter. So guckt meine Mutter, wenn sie morgens aufsteht." "Was man nicht im Kopf hat, muss man im Körbchen haben."

Aber so fesch und selbstsicher, wie sich Daniela manchmal gibt, findet sie sich nicht immer. Auf die "Ausziehen"-Rufe in Ischgl bei einer Après-Ski-Party: "Ich zieh mich nicht aus. Das Elend wollt ihr gar nicht sehen!" Eine Weisheit à la Katzenberger: "Ist der Magen erst ruiniert, lässt sich’s reiern ungeniert." Ein Kompliment à la Katzenberger: "Also der Jürgen (Drews, Anm.) ist wie ein Tiefkühl-Wassereis. Der verändert sich weder in der Form noch in der Farbe. Der bleibt einfach so." Frau Katzenberger schämt sich für ihre hässlichen Zehen. "Jede Frau, die Highheels trägt, weiß wovon ich rede. Wir haben alle daumendicke Hornhaut an den Füßen, aber die wird nicht abgemacht, weil damit läuft sich’s bequemer." Dani ist sich sicher, dass blonde Haare viel schneller fettig aussehen als dunkle, so wie sie ihre Mama hat: "Meine Mutter könnte sich ein halbes Jahr nicht die Haare waschen, man würd es nicht sehen." "Wer gut schminkt, braucht weniger Schlaf." Ihr Date singt in einem Lokal für Daniela, der gefällt’s aber gar nicht: "Bei Dieter Bohlen wäre er definitiv nicht in den Recall gekommen."

Sie macht einen auf Bohlen: "Hör ma. Du singst wie ein Frosch, dem man die Eier abgeschnitten hat. Was ist denn mit dir los?" Die Dani-Erklärung zu den gebunden Schleifen einer Dirndl-Schürze: "Links heißt Single, rechts vergeben und in der Mitte verheiratet, aber unglücklich."

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(KURIER.at) Erstellt am
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