Tiere parodieren Promis: "Famous Faces"

Tierische Popkultur: Katzen, Nager und Hunde, die aussehen, als würden sie beim Juwelier frühstücken oder von anderen Planeten kommen.

Dass Hunde oft ihren Herrln ähneln sollen, ist bekannt. Aber das hier ist neu: Haustiere, die aussehen wie bekannte Persönlichkeiten und berühmte Filmcharaktere, zieren Grußkarten, Tassen und T-Shirts und gefallen wohl nicht nur Tierliebhabern.

Zum Durchklicken und Raten: Wer ist wer? Entstanden ist die Idee zur Marke "Takkoda" im Alltag: Zwei Ehepaare haben Kinder, die nach Tieren verrückt sind. Doch als die Suche nach coolen T-Shirts im Tier-Design erfolglos blieb,...

Bild: 
"Brain" ...halfen sich die kreativen Eltern einfach selbst. Anfangs fotografierten sie ihre eigenen Haustiere, bearbeiteten die Fotos auf lustige Weise und druckten ihre Designs auf T-Shirts. 

Bild:
"Brothers" Schnell ging man einen Schritt weiter und entwickelte die Idee zu den "Famous Faces": Tierparodien berühmter Persönlichkeiten und Filmcharaktere. 

Bild: 
"Breakfast" Dazu werden Hunde, Katzen, Hamster und andere Kleintiere zuerst fotografiert... 

Bild: 
"Space" ... und die Fotos später digital bearbeitet, bis sie bekannten Menschen oder Figuren gleichen: Sie werden am Computer eingekleidet und verwandelt. 

Bild:
"Detective" Dabei bleibt der "Gesichtsausdruck" der Tiere aber unverändert. 

Bild: 
"Fashion" Einige "Models" sind sogar tatsächlich die Haustiere der "Takkoda"-Designer.  

Bild: 
"Poker" Der Name "Takkoda" kommt übrigens nicht von irgendwo: das Wort bedeutet in der Sprache der Sioux soviel wie "Freund für alle". 

Bild: 
"Fool" Inzwischen zieren diese freundlichen Gesichter nicht nur T-Shirts, sie sind auf allen möglichen Geschenkartikeln wie Tassen, Taschen und Tücher...

Bild:
"Pirate" ... Schlüsselanhänger, Postkarten oder Poster. 

Bild: 
"Master" Mittlerweile gibt es auch schon zwei Bildbände mit den lustigen Vierbeinern. 

Famous Faces, Verlag: teNeues
Famous Faces - Pop Culture, Verlag: teNeues

Bild: 
"Groovy" Klarstellen will "Takkoda" auf jeden Fall eines: "Dies sind wirkliche Haustiere, keine wirklichen Berühmtheiten. Die allseits bekannten Persönlichkeiten hatten mit der Schaffung dieser Darstellungen nichts zu tun und sie haben sie auch nicht abgesegnet."

Bild:
"Pop" Aus diesem Grund nehmen "Takkoda" auch davon Abstand, ihren Bildern Namen tatsächlicher Personen zuzuordnen. Wenn man einmal nicht weiß, wer gemeint ist, könnte der Bildtitel aber auf die richtige Fährte locken. 

Bild: 
"Calcutta" Ein bunter Hund, obwohl es der schwarze Rolli nicht vermuten lässt.

Bild: 
"Soup" Das Bellen dieses jungen Welpen klingt bestimmt besonders zart.

Bild: 
"Teen Card" Der Vierbeiner mit der Pomadentolle hat vermutlich einen ordentlichen Hüftschwung drauf.

Bild:
"Rock n` Roll" Eine Samtpfote, der man zutraut, die Welt retten zu können.

Bild: 
"Super" "Mamma Mia!" Die sehen aus, als hätten sie in ihrem Tierleben schon gewaltig "Money, Money, Money" verdient.

Bild: 
"Waterloo" Bellen hat man diesen Hund wahrscheinlich selten gehört, dafür bringt er andere zum Lachen. 

Bild:
"Tramp" Ein Meerschweinchen lernt den "American Way Of Life" und
trägt Mankini. 

Bild: 
"Kazak" Na, alle erraten? 


Bild: 
"Rap"
(KURIER.at / cark) Erstellt am
Posts anzeigen
Posts schließen
Melden Sie den Kommentar dem Seitenbetreiber. Sind Sie sicher, dass Sie diesen Kommentar als unangemessen melden möchten?