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07/03/2016

Kontaktlos, sicher, zukunftsweisend

Dank NFC-Technologie hat die Zukunft der bargeldlosen Zahlung begonnen.

Jung, modern und am letzten Stand der Technik: Die Bankomatkarte ist am Puls der Zeit. Bargeldloses Bezahlen gehört ja bereits seit Jahren zu unserem Alltag. Bankomat-Terminals an der Supermarkt-Kasse, in der Boutique oder an der Tankstelle erleichtern unseren Einkauf. Die Sorge ob man genug Bargeld in der Brieftasche hat, ist längst obsolet. Über neun Millionen Bankomatkarten wurden in Österreich ausgegeben und werden auch eifrig benutzt. Und die beliebte Karte wird in punkto Technik, Sicherheit und Optik ständig weiterentwickelt.

Kontaktlos zahlen

Seit 2013 gibt es in Österreich die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mit der Bankomatkarte. Die NFC-Funktion (Near Field Communication) macht es möglich. Die Zahlung erfolgt mittels Funkübertragung, dabei muss die Karte nur mehr an die sogenannte "Landing Zone" des Kassenterminals gehalten werden. Auf dem Terminal erscheint ein Lichtsignal. Ist die Transaktion abgeschlossen zeigt das Display an, dass die Karte vom Lesegerät entfernt werden kann. Mit einem Licht- und Tonsignal wird bestätigt, dass der kontaktlose Bezahlvorgang erfolgreich war.

Bei Beträgen unter 25 Euro, ist keine PIN-Eingabe erforderlich. Der Bezahlvorgang an der Kasse wird dadurch, gerade bei kleinen Einkäufen, schneller und einfacher. Aus Sicherheitsgründen ist jedoch ein Limit festgesetzt, damit mit der Karte nicht unendlich oft bezahlt werden kann. Ab fünf NFC-Zahlungen oder Transaktionen, also einem Betrag von maximal 125 Euro, muss sich der Karteninhaber mit seiner PIN am Zahlterminal legitimieren. So ist ausgeschlossen, dass die Karte uneingeschränkt benutzt werden kann, wenn sie in falsche Hände gerät.

Seit 2014 werden von Raiffeisen nur mehr NFC-fähige Bankomatkarten an die Bankkunden ausgegeben, und dieses Jahr werden die letzten noch älteren Kartenmodelle ersetzt.

Und auch der Handel rüstet auf. Ein Großteil der Kassenterminals in der Lebensmittelbranche ist bereits NFC-fähig. Dazu Eugen Pernkopf, Experte für Zahlungsverkehr der RLB NÖ-Wien: "Derzeit sind in Österreich rund 40 Prozent der Bezahlterminals an den Handelskassen NFC-fähig. Der Handel möchte bis 2018 flächendeckend NFC eingeführt haben".
meinbanking.raiffeisen.at

Sicherheit hat Priorität

Die Einführung von NFC und Low Value Payment ohne PIN-Eingabe ist ein Fortschritt und ein zusätzlicher Sicherheitsfaktor. "Das vorgeschriebene System der bargeldlosen Zahlungen ist auf Sicherheit ausgelegt. Für Konsumenten ist die Karte sicherer als Bargeld in der Tasche", so Pernkopf. Und weiter: "Der EMV-Chip ist verschlüsselt und die Daten sind nicht auslesbar. Die Sicherheit geht gegen 100 Prozent". Missbrauchsfälle hat es seit der Einführung der kontaktlosen Zahlung noch keine gegeben. Auch ein versehentliches Bezahlen ist nicht möglich, weil die Karte auf wenige Zentimeter zum Terminal gehalten werden muss. Im Vorbeigehen ist ein ungewollter Bezahlvorgang daher gar nicht möglich.

Finden Sie das NFC-Logo auf Ihrer Bankomatkarte, dann können auch Sie schon die Vorteile des kontaktlosen Bezahlens an den Kassenterminales nutzen.

Karte für Kreative

Als einzige Bank in Österreich bietet Raiffeisen seinen Kunden eine Bankomatkarte mit Wunschdesign. Die Picture Card kann einfach über ELBA-internet mit einem Wunschbild versehen und bestellt werden. Der Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer sich von der breiten Masse abheben und seine Individualität zum Ausdruck bringen will, kann mit der Picture Card ein Statement setzen. Ob Sonnenuntergang, ein Kunstwerk der Kinder oder ein Urlaubsfoto, die neue Picture Card erregt Aufmerksamkeit.

- von Herta Scheidinger

www.raiffeisenbank.at

EntgeltlicheEinschaltung

Bezahlen mit dem Smartphone

Bequem, sicher, einfach und schnell. Was man für das Bezahlen mit dem Smartphone braucht, ist ein Android Handy (4.1 und höher), eine NFC-Sim-Karte mit geeignetem Tarif der großen Anbieter, eine digitale Bankomatkarte, die man im ELBA-internet bestellen kann, und die Raiffeisen App ELBA-pay. "Die digitale Bankomatkarte war bereits in OÖ und Tirol erfolgreich im Einsatz ist seit 23. Juni österreichweit bestellbar", so Eugen Pernkopf, Experte für Zahlungsverkehr. Die App ELBA-pay steht in Google Play zum Download bereit. Mit der App kann man bis zu vier digitale Bankomatkarten nutzen. Weitere nützliche Funktionen: die Anzeige der getätigten Umsätze sowie diverse Einstellungsmöglichkeiten der Karte.

Der Start und der Bezahlvorgang können zusätzlich durch eine PIN geschützt werden, auch bei Beträgen unter 25 Euro. Beim Bezahlen muss der Abstand zum Terminal unter vier Zentimeter liegen. Ein versehentliches Abbuchen ist damit unmöglich.

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