Digital Affairs entwickelt Boschs Employer-Brand-Wert

Facebook-Seite von Bosch Österreich mit Fotos von Mitarbeitern und Produkten.
atBosch Österreich baut seine Kommunikationsarbeit im digitalen Bereich aus. Das Unternehmen übergibt an Digital Affairs die Social Media-Kommunikation, die bei der Strategie-Entwicklung beginnt und sich primär um Employer Branding-Aufgaben via Bosch Österreichs Facebook-Präsenz dreht.

Digital Affairs realisiert Kommunikationswirkung, die der Stärkung der Arbeitgeber-Marke Bosch Österreich dient und entwickelt für das Unternehmen Kommunikationsthemen, die den Dialog und das Involvement von Berufseinsteigern - High Potentials, Fachhochschul- und Uni-Absolventen, Maturanten - herstellen.

Die Agentur verantwortet die Strategie, Planung und Umsetzung von Facebook.com/BoschOesterreich. "Wir sehen unsere Aufgabe darin, Bosch im Bereich der Content-Strategie und -Erstellung, der strategischen und operativen Führung der Arbeitgeber-Marke im Social Web sowohl nach innen als auch außen zu beraten", erläutert Judith Denkmayr, Digital Affairs-Geschäftsführerin. Diese Arbeit soll wiederum "nachhaltig auf den Unternehmenswert" einzahlen, ergänzt sie.

Eine Gruppe von sechs jungen Erwachsenen posiert vor einer weißen Wand.
Richard Hemmer, Franz Lindemann, Judith Denkmayr, Susanne Knoll, Florian Bogdan und Vincent Tschaikner sind für Bosch Österreichs Social Media Affairs verantwortlich. (c: digital affairs)

Auf der Content-Ebene arbeitet die Agentur für Bosch Österreich mit Inhalten im "medienadäquaten Snack-Format", Mitarbeiter-Portraits, Einblicken in das Unternehmen sowie Daten und Fakten aus dessen langjährigen Geschichte. Hiermit soll ein Wertetransfer in die zuvor genannten Zielgruppen erfolgen.

Inhalte, die mittels Story-Telling aufbereitet sind, sollen die Attraktivität von Bosch als Arbeitgeber für Jobsuchende und Bewerber untermauern, betont Angelika Kiessling, Leiterin Unternehmenskommunikation Bosch Österreich, einen Kerneffekt der laufenden Social Media-Arbeit.

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