Calista exportiert Quatscha

atCalista exportiert seinen mobilen Chat Quatscha nach Deutschland. Das Unternehmen platziert in dem Markt eine Android-App mit dem Forum.
Ein Raster von Fotos, die auf einem Smartphone-Bildschirm in der „Quatscha Zone“ angezeigt werden.
Ein Screenshot der Chat-App „Quatscha.at“ mit verschiedenen Nachrichten.
Quatscha - Android-App
Ein Mann entspannt sich auf einem Schwimmreifen im flachen Wasser.
Quatscha - Android-App
Ein Screenshot einer Messaging-App mit einer Nachricht und einer Auswahl an Smileys.
Quatscha - Android-App

In den ersten Quatscha-Tagen in Deutschland zeigt sich folgende Nutzungscharakteristik: Nutzer verbringen im Schnitt 25 Minuten im Chat und laden mehr als 50 Bilder hoch. "Das ist ein gute Basis für eine weitere virale Verbreitung", kommentiert Calista-Co-Geschäftsführer Christian Dandachi, dieses Ausgangsszenario.

Quatscha.at hat so einige Jahre auf dem Buckel und existiert seit 2003 in Österreich. Raimund Oberreiter, ebenfalls Geschäftsführer von Calista geht davon aus, dass Quatscha "wahrscheinlich eine der ältesten Apps der Welt ist". Er beziffert die Verbreitung der Chat-Apps mit "in Österreich bei rund 35.000 Nutzern".

Quatscha.at ist ein Paid-Service. Die Nutzung des Chats via Browser kostet zwei und via App drei Euro.

Quatasch.de - Android-App - Google play Quatscha.at - Android-App - Google play Mehr: Calista

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