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Prinz William nach tragischem Todesfall: Es darf keine Eltern geben, die das verkraften müssen

Der britische Thronfolger Prinz William tritt für mehr Sicherheit für Kinder im Internet ein. "Online-Sicherheit für unsere Kinder und junge Menschen muss eine Grundvoraussetzung sein", schrieb der 40-Jährige am Freitagabend auf Twitter. Er nahm dabei Bezug auf den Fall eines vor einigen Jahren gestorbenen 14-jährigen Mädchens, der in Großbritannien Schlagzeilen gemacht hatte.

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Die 14-Jährige war tot aufgefunden worden, nachdem sie in sozialen Medien Inhalte zu den Themen Suizid, Depression und ähnlichem konsumiert hatte. William schrieb, es dürfe keine Eltern geben, die ein solches Schicksal verkraften müssten.

"Dringend benötigter Wandel"

Hilfsangebote für Personen mit Suizidgedanken und deren Angehörige bietet das Suizidpräventionsportal des österreichischen Gesundheitsministeriums. Unter www.suizid-praevention.gv.at finden sich Kontaktdaten von Hilfseinrichtungen in Österreich. Infos für Jugendliche gibt es unter www.bittelebe.at

Der Vater des Mädchens sagte nach Abschluss einer Untersuchung zu dem Fall vergangene Woche, er hoffe, dass der Fall ein "wichtiger Schritt für dringend benötigten Wandel" sei. Vertreter von Social-Media-Konzernen wie Pinterest und Meta mussten zum Abschluss der offiziellen Untersuchung in London vor Ort zugegen sein.

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