Enthüllungsbuch: Hillary Clintons Schmutzwäsche

Hillary Clinton kommt in dem neuen Buch von Edward Klein nicht gut weg.
Hillary Clinton spricht bei einer Veranstaltung der Brookings Institution.

Am 28. September soll Edward Kleins "Tell-All"-Buch über US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton erscheinen. Darin wird fleißig Schmutzwäsche gewaschen.

Klein ist bekannt für seine reißerischen Bücher, in seinem letzten Werk schilderte er die angebliche Blutfehde zwischen den Obamas und den Clintons.

Jetzt ist nur Hillary an der Reihe. Radar Online veröffentlichte erste Auszüge. Clinton soll demnach ihre Wut nicht unter Kontrolle haben und immer öfter aggressive Anfälle bekommen, so Klein. Die 67-Jährige stehe ständig unter Strom, regelmäßg raste sie komplett aus.

"Sie gibt offen zu, dass sie Probleme mit ihrer Wut hat", so ein Insider zum Autor.

Streit mit Obama

"Sie hat ein Wasserglas quer durch ihr Büro geschmettert, als sie mit Obamas Berater Valerie Jarrett in Streit geriet", so die Quelle. Und während eines hitzigen Telefongesprächs mit Barack Obama habe sie aus Wut alle Gegenstände von ihrem Schreibtisch geworfen. "Fotos, Gläser, alles räumte sie aus den Weg", ist in Kleins Buch zu lesen.
Hillary Clinton spricht an einem Rednerpult mit Mikrofon.
epa00948176 US Senator Hillary Clinton speaks about her thanks for what Martin Luther King Jr. did for America at the First Baptist Church on Sunday, 04 March 2007 in Selma, Ala. EPA/Butch Dill Butch Dill
Auch mit ihrem Mann Bill streite sie immer wieder lautstark und könne ihre Emotionen dann nicht im Zaum halten.

"Sie schrie 'Oh fuck off, Bill!' bevor sie ihr Handy mit aller Wucht auf den Boden schmiss, so dass es zurück prallte."

Chelsea ist wie Hillary

Chelsea Clinton und Hillary Clinton sitzen lächelnd an einem Tisch.
"Marc und ich sind voller Liebe, Ehrfurcht und Dankbarkeit, da wir die Geburt unserer Tochter Charlotte Clinton Mezvinsky feiern", so die 34-Jährige (hier mit Mutter Hillary Clinton) am 27. September. Chelsea wusste selbst bis zuletzt nicht, ob es ein Buben oder ein Mädchen ist.
Auch ihre Tochter Chelsea zeige die gleichen Veranlagungen, so der Autor.

Nach einem kritischen Artikel in der New York Times über Mama Hillary schrie Chelsea angeblich auf einer Cocktailparty herum, dass der Verfasser der Geschichte sofort gefeuert gehöre. Hillary habe die Szene abgeblich sehr genossen.

Hillary im Style-Check

Hillary Clinton spricht vor dem UN-Sicherheitsrat.

Former U.S. Secretary of State Hillary Clinton spe
Hillary Clinton gestikuliert während einer Rede vor einem dunklen Hintergrund.

Former U.S. Secretary of State Hillary Clinton spe
Hillary Clinton gestikuliert während einer Rede mit weit geöffnetem Mund.

USA CLINTON BOOK
Hillary Clinton mit zwei weiteren Personen bei einem formellen Anlass.

HILLARY CLINTON MEETS THE SLOVAK PRESIDENT IN BRAT
Ein Mann gestikuliert in Richtung Hillary Clinton, die ein hellblaues Kostüm trägt.

HILLARY CLINTON WELCOMED HUNGARIA PRIME MINISTER G
Hillary Clinton mit einer Frau bei einer Veranstaltung.

HILLARY CLINTO AND BERNADETTE CHIRAC LOOK AT CITY
Hillary Clinton und Prinzessin Diana unterhalten sich.

PRINCESS DIANA WITH HILLARY CLINTON
Hillary Clinton hält eine Ballettfigur vor einem Hintergrund mit Schwänen auf dem Wasser.

FIRST LADY HILLARY CLINTON HOLDS A GIFT FROM LIMER
Hillary Clinton in einem gelben Blazer signiert ein Buch.

USA HILLARY CLINTON
Hillary Clinton bei einer Veranstaltung in einem braunen Hosenanzug.

USA HILLARY CLINTON

Blut im Bett

Schon vor einigen Monaten kam ein Enthüllungsbuch über die Clintons auf den Markt, in dem gemutmaßt wird, dass die Präsidentschaftskandidatin ihren Mann Bill wegen der Lewinsky-Affäre blutig schlug.

"Da war überall Blut im Bett des Präsidenten und der First Lady", zitiert die "Washington Times" aus dem Werk über die Nachwirkungen der Lewinsky-Affäre. Demnach entdeckte ein Hausmädchen die Spuren im Schlafzimmer des Paares. Autorin Kate Anderson Brower:

"Das Blut war Bill Clintons. Der Präsident musste mit mehreren Stichen am Kopf genäht werden."

Der Präsident habe behauptet, er sei im Dunkeln versehentlich gegen die Badezimmertür gelaufen. "Aber nicht jeder war davon überzeugt", schildert Brower. "Wir sind ziemlich sicher, dass sie (Hillary) ihn mit einem Buch schlug", sagte ein Angestellter... Es waren mindestens 20 Bücher auf dem Nachttisch... darunter die Bibel."

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